Mikow-Lumne

Ein neuer Fußtritt für die Menschenrechte

Mit der heute in Kraft gesetzten Strafrechtsreform im Sultanat Brunei wurden erneut die Menschenrechte massiv mit Füßen getreten. Für Diebstahl ist nun die Amputation von Händen und Füßen möglich, gleichgeschlechtlicher Sex wird mit der Todesstrafe für Männer und Stockhieben oder Gefängnis für Frauen bestraft. Ebenfalls steht auf Raub, Vergewaltigung und die Lästerung des Propheten Mohammed die Todesstrafe. Der Sultan von Brunei rechtfertigt diese grausamen und zutiefst unmenschlichen Strafen mit der Verehrung Allahs und der islamischen Lehre. Verehrung für Gräueltaten – widerlicher kann nichts auf der Welt sein. Es ist höchste Zeit, einmal nicht an Geld zu denken und sämtliche Beziehungen zu einem solchen Staat abzubrechen. Jedem muss klar sein, wenn er zum Beispiel in einem der Hotels übernachtet, die im Besitz Bruneis sind, finanziert er damit die Ermordung und Verstümmelung von Menschen. Ich protestiere hiermit auf das schärfste gegen die Politik solcher Länder. Nichts rechtfertigt die vorsätzliche Vernichtung des Lebens und der Gesundheit eines Menschen durch einen Menschen.

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